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Via Damasia 2011 - ; Damasia 2009 - 2013 -





Via Damasia 2011 - ;     Damasia 2009 - 2013 -

 




                           Via Damasia    2011 -


Das Auerbergmuseum Schmid, Ernst stellten 2009 einen Förderantrag auf "Kulturwege am Auerberg" genauer "Kulturwege zu Geschichte und Natur am Auerberg" und nicht Via Damasia.
Auch Babl, Kempten adressiert despektierlich mit Huber.









  
    
2011 Abgelehnter Patentantrag zur "Via Damasia", gestellt von der Gemeinde Bernbeuren, Bürgermeister Schmid und Peter Ernst, Auerbergmuseum die sich damit als Erfinder hervortun wollten, mangels "individualisierter Eigenschaft".   

                                                     

 

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  • Eine Beschwerde Chubers beim Verantwortung zeichnenden Landwirtschaftsminister Brunner in München, der immerhin den Künstlernamen akzeptierte, erbrachte eine seine Verantwortung ablehnende Antwort.
  • Jedoch die Akzeptanz der Erfindung allein durch Chuber: Künstlerische Erfindung 1996 "Via Damasia"
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  • Sein Verweis, Chuber solle bei den Plagiatoren -die Chuber in der Presse schmähten und mit Verleumdung drohten- um Bitte stellen, war in sich inakzeptabel, ein Affront:         
  • Zumal die zitierten Förderanträge nicht Via Damasia enthielten, der Minister aber Via Damasia ausbezahlte. Der Diebstahl wurde bezahlt, nicht aber das Original. 


  • Bayerische Akademie der Wissenschaften München, Präsident Prof.Dr.Hoffmann 2011, bescheinigt der Studie von Chuber eine "wissenschaftliche Kontroverse" und bestätigt die freie Forschung für jeden Forscher.

                                             
           

  • 2012 die Veranstalter verwenden wegen illegaler Werbung mit Via Damasia  "Kulturweg Auerberg..."
              Gemeindeblatt Bernbeuren:
                                                        



2013 13.4.  Kolloquium Auerberg 2000 Jahre

Diskussionspapier/Protokoll Chuber
 1 (von 4)



  







                       Damasia 2009 - 2013 -  


2009 Entdeckung - von Damasia (Auerberg)
Frage: Wo liegt das von Strabon erwähnte Damasia?
Es schrumpfte in der deutschen/bayerischen Archäologie - nach Anfängen um die Wende des 19./20.Jhdts. - auf einen Satz; zu wenig, nicht ausreichend einer näheren Untersuchung. Entsprechend gestaltete sich bis 2009 das Maß seiner Beachtung: Es blieb nur Vermutung, Chimäre, weniger als eine Sage
.

Über finale Beweisführung für Cambodunum (Kempten) im Januar  -
darunter Berufung auf
„Die Kelten“ von Barry Cunliffe, University of Oxford: „…Prof. Dr. Barry Cunliffe gilt weltweit als einer der führenden Archäologen“, so ArteTV, Entdeckung „ Ägyptens versunkene Hafenstadt“ Herakleion, 22.5.2013 (Wh von 2012)17.45Uhr;

Denn die bayerische Archäologie verharrte bis 2009 faktisch beim Geographen Ptolemaeus:  
Zitat online/Google, "Da nun schon der Geograph Ptolemaeus (138 — 161 n. C.) bei Aufzählung der vindelicischen Städte Damasia nicht mehr erwähnt, ...".

Die Bayerische Akademie der Wissenschaften München verfügte über keine Kommission der antiken polis.
Es sind die ersten je erstellten Studien zum definitiven Unterschied von polis und oppidum, und den ersten poleis in Deutschland.

Presse: Allgäuer Zeitung, Schongauer Nachrichten; Juni, August 2009; Juni 2009;
"Zwei wissenschaftliche Vergleichs-Studien zur Ortung der alleinigen zwei deutschen antiken Städte (poleis; Bilder zu Antike)
des griechischen Geographen Strabo, Cambodunum (250 Seiten) und Damasia (340 Seiten); und Einwände": Unter dem besonderen Aspekt der Erforschung der "polis" im Vergleich und der Differenz zum "oppidum".   

               

                                                           
                          


          Strabon

                         Datei:Strabon.jpg                           File:Strabon Rerum geographicarum 1620.jpg
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      Strabon (* etwa 63 v. Chr. in Amaseia in Pontos; † nach 23 n. Chr.), altgr. Στράβων, lateinisch Strabo („der Schielende“), war ein antiker griechischer Geschichtsschreiber und Geograph.                                                                                                                                                                                               
  •   In der römischen Kaiserzeit bleibt das Werk Strabons insgesamt relativ unbekannt; er wird erst ab dem 5. Jahrhundert wiederentdeckt und verstärkt zitiert, ab etwa diesem Zeitpunkt entwickelt sich Strabon allerdings im europäischen Geistesleben geradezu zum Prototypen des Geographen.

     
  • Chuber bereiste zwischen 2001 und 2012 Strabos Geburtsstadt Amasia 3 Mal

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    Informierung des Bürgermeisters von Kempten Dr.Netzer und des Landrats von Weilheim/SOG Dr.Zeller Dr. Ulbert  Berg/Starnberger See; und Dr. Weber Kempten. 
    2009 Akzeptanz des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege München ( Prof. Dr. Sommer, Chef der bayerischen Bodendenkmalpflege) und Kritik (Prof. Dr. Haberstroh, aktuell zuständiger Grabungsarchäologe in der Allgäuer Zeitung, Marktoberdorf und Kempten)

    2009 Vorlage in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München, Präsident Prof. Dr. Willoweit. Akzeptanz der "Kommission der Alpen- und Donauländer München".
     
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  • So schweres auch fallen mag, Experten und Publikum müssen, werden sich damit abfinden, dass es nur zwei deutsche Städte aus der Zeit der Kelten gab, es waren die ersten Städte; Städte mit antikem Namen. Maßstab der Bewertung ist die polis der Antike, und nicht das oppidum des Nordens. Weitverbreitete Fürstensitze waren es ebenso nicht.
     
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  • 2009 im Januar, Vollständige Erneuerung des bisherigen, irrationalen Wikipedia-Eintrages -der sich auf Basis von Vermutungen in chaotische Spekulationen, unhaltbare Ortsbeschreibungen und Märchenverweise erging-
  • zu „Damasia.                        
    Inzwischen ist er von den vorherigen Autoren verändernd rück-manipuliert.



    2010/11 Angebot und Aufforderung an Bürgermeister Schmid über Schreiben und Presse, für das Auerberg-museum die Ergebnisse der Studie zu Damasia zu übernehmen - über Kontaktaufnahme und einen Ankauf (über EU-Leaderförderung). Effekt: Ignorierung und Ablehnung jeder Verhandlung; kein Gespräch, keine Debatte.
     Chuber wird nicht einmal der Wert eines Ansprechpartners zugebilligt.

       

    2011 Stattdessen Intrige (die 3. Spaltung) und amtlicher Zerstörungsversuch der Gemeindeverwaltung Bernbeuren gegen die Studie seitens H. Schmid und P. Ernst. Mit der Folge einer politisch-spekulativen Kehrtwende der "Kommission der Alpen- und Donauländer München" (Dr. Bierbrauer - Dr. Ulbert, Dr. Zanier) im Sinne einer Amtsstützung/Hilfe zu Lasten der Studie im Juni. Und veranlasstem, grotesk falschen Diffamierungsbericht in der Presse.

    In dieser Zeit, ca. 2011 richtet die Bayerische Akademie der Wissenschaften München eine Kommission der antiken polis ein, zwei Jahre nach Chubers Studien.