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OnlineBerichte - Archäologie, Astrophysik





NBK Berlin Lucie Schauer 1986





Renate Puvogel Overbeckgesellschaft Lübeck 1986

            


                   






Sprengel-Museum Hannover Dr. Joachim Büchner 1986






Schauplatz Berlin 1986 Prof.Dr. Kerber




                         
                          




Manifest der Ostruktiv`Kunst - Negation der Schwerkraft 1987, CHUBER
















Overbeckgesellschaft Lübeck Jahresgaben 1986/87;  Christoph Deecke

Jahresgaben 3 und 4 von Christian Huber und Rupprecht Geiger
                    









Stand der Schwerkraftdebatte 1988 FAZ
vom 17.2.1988 - CHUBER -11.9.1987- Einladungskarte Galerie Ermer Berlin:


                                     





1992 Kunstwerke Berlin, "Art in Ruins" Straßenbahndepot Wiebehalle, u.a. mit Marina Abramovic; Beratung Wulf Herzogenrath.
          Projektleitung: Klaus Biesenbach

                                                                


                                                                  

                                                                  
                                                                  

                   
                                                                  

                    

                                                            




1995 Damasia - Gründung;  Künstlergruppe, Programm 1995/96

         
                                                        

                                                          







1996 Gutachten Prof.Dr. Kerber Berlin Säulentektur












    


2000 Bildhauer Rudolf Wachter. Schreiben vom 11.10.2000 an Chuber

"...Deine Arbeit gefällt mir und sehe beinahe Parallelen zu mir."


                       



2000 Amt für ländliche Entwicklung München, Kettenberger 

                                            




2001 Beseitigungsaufforderung Bürgermeister Schmid. Nicht an "Chuber sondern Huber". Mißachtung des richtigen Namens.


                                                     




2002 Zerstörung der Skulptur von Thomas Lehnhart. Nicht Lenhart sondern Lehnert - Mißachtung des richtigen Namens.

                                                           





Kunstprozeß Bayerisches Verwaltungsgericht München 2004 - wegen Beseitigungsauforderung der Gemeinde Bernbeuren Bürgermeister Schmid










Die Veranstalter versprachen 1999 die Bezahlung der Kunstwerke fürs Auerbergland.
Es flossen staatliche und EU-Zuschüsse eigens für den Kunstpark (siehe Werbetafel - Auerbergland - EU-Leader 

Jedoch wurde nichts an die Künstler ausbezahlt!

online

  • ZuschüsseAuerbg2012
     
  • Über die Strategie der Ausgrenzung und des Schweigens (der Kunstpark ist seit 2000 medial und organisatorisch nahezu tot ) speziell seitens Bernbeuren und dann Roßhaupten wurde der Kontakt zu den Künstlern komplett eingefroren.
  •  
  • Zuschüsse an die Organisatoren
                                                
  • 20 Millionen € Förderung 

  •                                   50 Millionen € Investition

  •                                               

     
  •  

     
  •  
  • 2013 Presseberichte online
  • (Spiegelbericht über die Pfalzkapelle Aachen Karls des Großen):
  • Zu Hueber, Glaser *, 

                                      St.Gallen; Spiegelbericht Januar 2013

                                      Aachen Dom
    Karl der Große
    :

                                      Konstantins-Basilika in Trier als Vorbild 



     ".........Die Abtei St. Gallen etwa stellte der Pfalz einen Glockengießer-Mönch sowie einen Glaser."


    Siehe Chuber, St. Gallen, Glaser-Vorfahren Hueber.

                                   






  • Netz - RomForum 


    http://www.roma-antiqua.de/forum/rom_31/liegt_auerberg_aelteste_stadt_deutschlands-9214/

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Wikipedia Eintrag Januar 2012 Christian Chuber





Wikipedia Eintrag Febr. 2012


                          










Text Chuber 18.3.2012

 
 
Christian Chuber                          
  
Selbständige Bilder und Sculpturen – Strings, Superstrings                          
18.3.2012
Die Sculptur und der Mensch und das Universum.
Alle Sculpturen stehen frei und ohne jede Befestigung im Raum. Die unbefestigten Strings, stehend auf den Felsoberflächen, die auch schräg sein können, widerstehen Orkanen bis zu 200 kmh in der Landschaft. Sie kommunizieren existenziell mit dem Untergrund. Es ist ihr Wesenszug. Auf welche Weise sie ihren freien Stand definieren, ist stets neue Frage und Thema.
Die Schaffens- und Produktionsform nimmt ihren Ausgangspunkt allein im Innenleben, sowohl in der Vorgehenweise Chubers, als dem Werden der Sculptur. Vollständig den Innenraum thematisierend, geradezu absolut und aus ihm aktiv werdend, gleich des Menschen Antrieb, wird jede Gestalt von ihm bestimmt. Übliche Materie wie Stein, Holz oder Metall u.a. in ihrer Kompaktheit erscheint dagegen äußerlich.

Sowohl im Inneraum als Außen behaupten die Sculpturen ihr eigenes Standvermögen; es kann in der offenen Natur sein oder Innenräumen aller Art - schräge, rauhe Böden, glatte Oberflächen, Vorsprünge, Sand, Fels, Erde, auf Dächern, an Abgründen, selbst in Wandlöchern oder Felsspalten. Kurz, überall wohin sich der menschliche Fuß sich begeben kann, vermögen der "String" oder, mit Einschränkung, die "selbständige Sculptur" ihm zu folgen. Es ist die freie Standortwahl die sie mit ihm gemein haben. Hier und jetzt, ohne Haken und Ösen. Wie der Mensch nicht am Boden befestigt ist, und zur Starre verurteilt, so ungebunden behauptet sich Sculptur.
Es sei denn, dort wo sie steht, ist auch der Mensch oder Künstler äußerlich angegriffen und verfolgt: Dann ist sie aufgefordert zur Gegenwehr, in der Tat, durch ihre unberechenbare Beschaffenheit , das bisweilen enorme Gewicht von 1 Tonne –  die in Verbindung mit Stahl und unvorhersehbarem Drehmoment, an Schlagkraft und Härte Tätern finale Warnung sind. Gleichwohl beansprucht sie Unversehrtheit in jeder Hinsicht, Kontemplation, bietet Kunst und verabscheut selbstredend Crime.
Die Sculpturen sind also Wiedergänger des Menschen; im Kern menschlicher können sie selbst den Namen "Homo Sculpturalis" beanspruchen.

Gleichzeitig aber wechseln in die universelle Bildsprache der Wellen, Strings, der Voluten -in Flächen, Linien und sich bewegen in Drehmustern. Doch sie verkörperen das Paradoxon der Bewegung im Stillstand.
Hier allein besteht der Unterschied zum Menschen. Dieser ist nur Bewegung, unfähig des Innehaltens. Weshalb er, verglichen mit seiner Denkfähigkeit - zu Rast, Einkehr, Überlegung, Sinnieren, Ausschau - das eigentliche Paradoxon darstellt. Womit Sculptur, diesen Zustand des Widerspruchs exemplarisch aufzeigend, ihn charakterisierend, echtes Menschsein beanspruchen kann.
Deshalb sie reale Philosophie ist.
Gleichzeitig Astrophysik in praxi.

Motto: "Maximale Dynamik bei absolutem Stillstand".

These:
So "soll" Materie vor dem Urknall beschaffen gewesen sein. Absoluter, widerstreitender, kontraformaler Innenraum, mit potenziell relativer Möglichkeit zur lösenden Synthesis in den Außenraum. Antimaterie gegen Materie; das Absolute gegen das Relative.

Kunst wurzelt vor der Entstehung des Universums. Ist älter als der Mensch.
Noch im Schöpfen folgt ihr der Künstler: Sein Werk war vor ihm.                                
"Und tanzte auf der winzigen, brodelnden Ursuppe Stephen Hawkings".
Sokrates` Schüler Platons Lehre der Idee ist Wirklichkeit.        
 



Wohlan……













Frühe Einführungen

bei Beteiligungen 1982


1.Mai-Salon Berlin,  Lucie Schauer

                     

             
                                  
            



Krieg&Frieden Kassel 1982 - parallel zur Documenta 7

Kultusminister Hans Krollmann Hessen



                           
 




1999

   


  

         



Und Münchner Kunstjournal 2000

                                                                    
Murnauer Skulpturentage 2000
                              
                              

    




Pressetexte



Südd.Zt. 14.12.2012
                               





2013  Zur Antischwerkraft:

                                                Higgs-Boson

                     





                        
                   



                           
    
                       
         



Spiegel 17.5.2013
 
Geheimnisvolle Partikel: Forscher finden Hinweise auf extra-galaktische Neutrinos
Berkeley Lab News Center
Neutrinos sind geheimnisvolle Partikel, extrem leicht, schnell und interagieren kaum mit Materie. Tief unter dem Eis der Antarktis haben Forscher Teilchen nachgewiesen, die womöglich aus einer anderen Galaxie stammen. Die Experten erhoffen sich nun neue Erkenntnisse über das Universum.
Spannend wird es, wenn es ganz tief unten bläulich glimmt. Unvorstellbar schwach ist das Leuchten - und doch können die Detektoren des IceCube-Experiments die Strahlung messen. Sie entsteht, wenn ein Neutrino aus den Fernen des Alls mit einem irdischen Molekül kollidiert. Anderthalb bis zweieinhalb Kilometer tief im antarktischen Eis sind die mehr als 5000 Messgeräte versenkt, die solche seltenen Zusammenstöße registrieren sollen. Die Daten gehen dann direkt an die Amundsen-Scott-Südpolstation - und von dort an Forscher in aller Welt.
Neutrinos zählen zu den faszinierendsten Bewohnern des Teilchenzoos: Es gibt drei Arten von ihnen, die aber ineinander übergehen können. Die Teilchen sind extrem leicht, schnell - und interagieren kaum mit anderer Materie. Das bedeutet auch, dass sie sich nur schwer nachweisen lassen. Dabei strömt zu jeder Zeit ein unvorstellbar großer Schwarm dieser geheimnisvollen Partikel durch jeden von uns - doch quasi immer völlig ohne Folgen.
Weil Kollisionen mit anderen Teilchen so selten sind, müssen Wissenschaftler einen großen Aufwand betreiben, um den Neutrinos auf die Spur zu kommen. Wie etwa in der ewigen Finsternis unter der Südpolstation. Nun sieht es so aus, als habe IceCube genau dort einen spektakulären Fund gemacht. Mitglieder des internationalen Betreiberkonsortiums haben auf einem Symposium an der University of Wisconsin-Madison sogar von insgesamt 28 interessanten Zusammenstößen von Teilchen berichtet. Diese seien in den zwischen Mai 2010 und Mai 2012 gesammelten Daten nachgewiesen worden. Analysen in Deutschland hatten zuvor bereits drei interessante Kandidaten identifiziert.
"Direkt von fernen Quellen"
Eine Veröffentlichung in einem der großen Wissenschaftsmagazine gibt es bislang noch nicht. Die sei in Vorbereitung, heißt es, und benötige noch etwas Feinschliff. Angesichts der zuletzt zu beobachtenden Geheimhaltung bei der Verkündung ähnlich weitreichender Ergebnisse der AMS- und "Planck"-Konsortien mag diese Salami-Taktik freilich etwas verwundern.
Denn die IceCube-Ergebnisse haben es ebenfalls in sich: Zumindest einige der beobachteten Kollisionen könnten darauf hindeuten, dass den Forschern Neutrinos von außerhalb unserer Galaxie ins Netz gegangen sind. "Wir sehen sehr starke Anzeichen dafür, dass mehr als die Hälfte der 28 Neutrinos nicht in der Erdatmosphäre erzeugt wurden, sondern direkt von fernen Quellen stammen", sagt Christian Spiering vom Deutschen Elektronen-Synchrotron (Desy) in Zeuthen. Er arbeitet in der IceCube-Kollaboration führend mit, war jahrelang deren Sprecher.
Insbesondere zwei Teilchen, von den Forschern "Ernie" und "Bert" genannt, gelten als potentielle kosmische Fernreisende. Die beiden Partikel waren mit der unvorstellbar großen Energie von 1 PeV unterwegs. Zum Vergleich: Der riesige Teilchenbeschleuniger LHC am Genfer Kernforschungszentrum Cern hat Protonen mit der Energie von 8 TeV beschleunigt, bald sollen es 13 TeV sein. Das ist noch nicht einmal ein Hundertstel davon. Menschgemachte Neutrinostrahlen sind sogar noch einmal um den Faktor zehn schwächer.
Neutrinos können sich auch in der Erdatmosphäre bilden, wenn die kosmische Strahlung dort bei Kollisionen ganze Teilchenschauer entstehen lässt. Auch Sternenexplosionen in Form einer Supernova lassen die Teilchen ins All regnen. Wichtigste Quelle für uns auf der Erde sind aber die Kernfusionsreaktionen in der Sonne. Partikel dieser Herkunft müssen die IceCube-Forscher bei ihren Beobachtungen herausfiltern.
Astronomen erhoffen sich neue Blicke aufs Universum
"Wir sehen hier das erste Mal hochenergetische Neutrinos, die nicht aus der Atmosphäre stammen", gibt sich Francis Halzen von der University of Wisconsin-Madison sicher. Und sein deutscher Kollege Spiering erklärt, angesichts ihrer extrem hohen Energie könne er sich "nur schwer vorstellen", dass etwa "Ernie" und "Bert" aus unserer Galaxis stammen.
Das bedeutet, dass sie zum Beispiel beim Kollaps von superschweren Sternen entstanden sein könnten. Womöglich stammen sie aber auch aus der Nähe eines supermassiven Schwarzen Lochs in der Mitte einer fernen Galaxie. Oder aber es gibt im All eine bislang noch vollkommen unbekannte Quelle für die Teilchen. Astronomen hoffen darauf, dass sie schon bald mit Hilfe der Neutrinos ganz neue Blicke auf das Universum werfen können.
Das Problem bisher: Woher die schnellen Teilchen stammen, können die IceCube-Wissenschaftler nicht mit Gewissheit sagen. Die Richtung der auf die Erde einströmenden Teilchen besser herauszufinden gehört zu den nächsten Aufgaben. Und die Ermittlung eines Energiespektrums. Denn die neben "Ernie" und "Bert" beobachteten Neutrinos waren nicht ganz so schnell durch den Raum gerast. Die Energien dieser 26 Teilchen lagen aber auch jenseits von 30 TeV.
Gebe es mehr Beobachtungsdaten, könnte die Verteilung der Energie auch Rückschlüsse auf deren geheimnisvolle Quelle zulassen. Wobei es eine Einschränkung gibt: Zumindest ein Teil der jetzt vermeldeten Neutrinos könnte sehr wohl bei Vorgängen in der Erdatmosphäre entstanden sein. Deswegen schränkt Forscher Spiering ein, dass man noch nicht ohne weiteres von einer "glasklaren Entdeckung" der extra-galaktischen Neutrinos sprechen könne.
Bis zum Jahresende wollen seine Kollegen und er die doppelte Menge an Daten analysiert haben. Die Forscher hoffen darauf, dass die statistische Verlässlichkeit dann noch höher ist. Und sie jeden Zweifel fallen lassen können, es tatsächlich mit Neutrinos aus fernen Teilen des Alls zu tun zu haben.
 
 


28.4.2013 ZDFInfo  19.00

300 Jahre nach Isaak Newtons Niederschrift Regulus wird sie getestet; seine 10 jährige Suche nach dem "Stein des Weisen" - über die chemische Reaktion von Quecksilber bei der Herstellung von Gold. 

Aus unedlen Metallen Gold herzustellen erwies sich als Trugschluß.



Dazu Int.Lex.: "
In der Tat gilt Newton - der verehrte Gründer der modernen Wissenschaft und des mechanistischen Universums - auch als einer der größten spirituellen Alchemisten aller Zeiten.






HiggsCern Aug2013

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/cern-erste-comedy-nacht-im-kernforschungszentrum-a-919402.html







Zu Hueber, Glaser *, 

                                  St.Gallen; Spiegelbericht Januar 2013

                                  Aachen Dom
Karl der Große
:

                                  Konstantins-Basilika in Trier als Vorbild 


BILDER VON OBEN – SCULPTUREN VON UNTEN. Christian Chuber 24.1.-23.2.14

Christian Chuber Ausstellung Januar - Februar 2014Christian Chuber, Jahrgang 1950, ist ein Maler und Bildhauer, Diplom-Designer sowie Forscher und Erfinder in so unterschiedlichen Bereichen wie Astrophysik oder antiker Geschichte. Er studierte Grafik und Malerei in München, Kassel und zuletzt an der HdK Berlin, wo er ab 1985 Meisterschüler bei Herbert Kaufmann (1924 – 2011) war.

Die avantgardistischen Zeiten der 80er bis Anfang der 90er im geteilten Berlin, wo es weit mehr als andernorts (und als heute) hieß „Alles kann, nichts muss“, bringen den gebürtigen Bernbeurer an die Grenzen klassischen Kunstverständnisses und mit vielen namhaften Kollegen zusammen. Einen Überblick über sein umfangreiches Werk zeigt Chuber erstmals in Kempten in der Galerie kunstreich des artig e. V. ab Freitag, 24. Januar 2014.

 

Nach langjährigem Experimentieren an den Grenzen von zweidimensionaler Bildkunst zur dreidimensionalen Skulptur, von gebogenen Bildern hin zu selbständigen Bildern, entwickelt Chuber in den 80ern diagonal gegen die Schwerkraft stehende Gegenstände. 1987 proklamiert er das „Manifest der Ostruktivkunst“ und die These der Negation der Schwerkraft: Im Bild ist die Skulptur, und in der Skulptur das Bild. 1988 präsentiert er in Lübeck in einer wuchtigen Einzelausstellung des Ausstellungszyklus „Raumdialoge“ (u.a. mit Arnulf Rainer, Rune Mields oder Günther Uecker) seine schräg im Raum stehenden übermannshohen und beidseitigen „selbstständigen Bilder“. 1992, zwei Jahre nach der Wiedervereinigung, stellt er in der sich umwälzenden neuen Hauptstadt zur „Art in Ruins“ u.a. mit Marina Abramovic aus.

Ab Anfang der 90er wendet er sich verstärkt einem weißen Flecken der modernen Kunst zu: seiner oberbayerischen Heimat Bernbeuren und dem Auerbergland. Dort errichtet er auf dem Land seiner Vorfahren die „Villa Damasia“ als Haus der Kunst und einen Skulpturenpark. Hier, auf der „Area Damasia“, schafft er zum Jahrtausendwechsel über die Negation der Schwerkraft frei stehende, nicht im Boden verankerte „Superstring-Sculpturen“ aus Stahl, die jeglichem Gravitationsverständnis des Betrachters trotzen. Bald sind diese Superstrings auf Holzpylonen, Felssockeln und Dächern auch in Marktoberdorf, Murnau, Herrsching am Ammersee oder Roßhaupten staunend zu umlaufen.

Parallel dazu, ab 1994, widmet sich Chuber „Bildern von unten“, d.h. der Deckenmalerei mit hunderten von Himmeln im Oval und Dachkassetten, und vervollständigt so ein bildnerisches Gegensatzpaar, in dem die Negation der Schwerkraft der Skulptur über das Bild begleitet wird.

In diesem Kontext wird die Ausstellung „Bilder von oben – Sculpturen von unten“ in der Galerie kunstreich von 24. Januar bis 23. Februar 2014 einen Überblick über das Œuvre des Künstlers und seiner mehr als physikalischen Erweiterung der Kunstrezeption geben.

Vernissage & Öffnungszeiten

Zur Vernissage der Ausstellung „Bilder von oben – Sculpturen von unten“ am Freitag, 24. Januar 2014, um 20 Uhr (Begrüßung 20:30 Uhr) laden wir in die Galerie kunstreich in der Schützenstraße 7 in Kempten herzlich ein. Die Ausstellung ist bis Sonntag, 23. Februar 2014, jeweils samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr und dienstags von 16 bis 20 Uhr geöffnet.

 Fotos von der Vernissage am 24. Januar 2014:

 

 

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Ein Kommentar zu “BILDER VON OBEN – SCULPTUREN VON UNTEN. Christian Chuber 24.1.-23.2.14

  1. “Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.” Friedrich Nietzsche

    Die Seite gefällt mir.
    Schöne Grüsse aus der Freidenker Galerie
    Rainer Ostendorf
    http://www.freidenker-galerie.de
    Kunst und Philosophie