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Allgäuer Zeitung MOD vom 22.4.2013

"Kolloquium ohne Diskussion", Leserbrief Christian Chuber


                                                                      


Allgäuer Zeitung MOD, nicht gedruckter Leserbrief v. 15.4.2013

Leserbrief Allgäuer Zeitung vom 15.4.2013 „Ehrung für Lebenswerk“ von wil:
 
 
Seit 1996 betreibe ich in zwei Landkreisen Werbung für  Dr. Ulberts Auerbergergebnisse, 17 Jahre. Alle 6 Damasiaprojekte Auerbergland widmen sich dem historischen Fragezeichen Damasia. Eine Unzahl von Presseartikeln erschienen dazu, an die 100. Doch sie wurden nur gelesen nicht aber akzeptiert, toleriert. Anschläge und Drohungen wurden Alltag. Weder einem Ernst noch einer Zach war es eine müde Aufmerksamkeit wert; von anderen oder Funktionären, Schmid zu schweigen. Ein Feindbild entstand –2008 verstärkte es sich noch. Niemand interessierte sich für Dr. Ulbert. Er mußte richtiggehend wiederbelebt werden.  Denn Ernst  war an Thierhaupten ausgerichtet, Zach ebenso, ihr war ein Archäologe Dr. Ulbert völlig unbekannt, bis ich sie mit der Nase auf ihn stieß. Kurz darauf brach sie mit  mir, eiskalt. 2009 gab ich meine Studie der Entdeckung von Damasia heraus, suchte Zugang zu Dr. Ulbert, und wie auch immer war mit Zach auch Dr. Ulbert unerreichbar –sie braucht den Doktor. Weitere Veröffentlichungen predigten  bis 2011 meine Damasia-ergebnisse, bei tauben Ohren. Doch …zack, und zwei Plagiate standen im Raum, Ernst und dann Zach, bedienen sich bei mir ungeniert. Der EU-Geldsack sollte ihnen Polster geben sie sogar gerichtlich zu verteidigen, bis heute. Halt,…man inszenierte vor zwei Tagen eine Ablen-kung, mit Donner und Doria Dr. Ulbert im Jubiläum zu vereinnahmen. Viel Kreide war geschluckt. Und brachte das 2000er Jahr mit 19 Vorträgen  -getarnt als Kolloquium / Gespräch, ohne jeden Beitrag aus dem Publikum, rigide 7 1/2 Stunden lang ins Konzert zu seiner Ehrung.“ Hochkarätig“ war der Lobpreis. Am Ende glich die Versammlung dem hochdekorieren Auftritt eines Elefanten, der unter gewaltigem Rumoren und Beben….ein Mäuschen gebar. Gemach: Dem Dank haftet schwerer Zoll, so kleistert man jeden Gedanken an die Plagiate weg und bindet Dr. Ulbert  einen Bären auf - über die „wundervollen“ Plagiatoren gehen deren Plagiate glatt hinunter, der goldene Kuchenberg mit  tückischem Innenteig. Dr. Ulbert hat diese Ehrung nicht verdient, sie raubt ihm unverzeih-lich Seriosität. Auch nicht, dass er und die Archäologie herhalten müssen für neue EU-KulturMillionen in den Strassenbau, KFZFörderung, Plätze, und Hobbies, neue Plagiate, Karrierismus.

Damasiaexperte
Christian Chuber,   Bernbeuren
 
 

Schongauer Nachrichten/Münchner Merkur vom 23.4.2013



                           




     Schongauer Nachrichten 26.4.2013

                                 



Allgäuer Zeitung FÜS v. 2.5.2013 "Kolloquium ohne Diskussion", Leserbrief Christian Chuber


               
            





Der Tagesspiegel 20.8.2013
"Vorsicht, Busen!"                                                                                                                                             
(Gründerzeitvilla - Investor betreibt ruinösen Leerstand.)  Leserbrief Christian Chuber

Wieder eine Villa. Andernorts werden sie einfach abgerissen. Kultur wird gerne verschrottet - besonders Baufirmen haben ein Händchen dafür und in Ausschüssen das Sagen. Baufirmen und Kultur ist das Thema unserer Tage, begleitet von hochqualifizierten Bankern; Mathe muss man dabei können, eigentlich nur. Man könnte meinen, Villen wie diese wären nie von Baufirmen errichtet worden, doch waren sie einst nicht von Bankinstituten, sondern Kunstschaffenden beraten. Maurer und Ingenieure, Investoren brauchen den Atem der Kunst im Rücken, sonst sind sie Maulwürfe. Wozu gibt es einen Senat oder Regierungen? Sie haben Mandat und können eingreifen - dies als Richtschnur. Man braucht eine gute Stimmung für den Altbaubestand und Förderung. Der Bauer wird gefördert, Maschinenhersteller, warum nicht der Altbau. Von wegen "bauzeitliche Ausstattung" - genau diese Begrifflichkeit zeigt den Geist, der verhindert dass dem Bau Gerechtigkeit widerfährt. Holt endlich Künstler in die Ausschüsse. Christian Chuber
  





 



Die Zeit  24.8.2013

Leserbrief Christian Chuber                    

                        



Zeit 30.8.2013

Leserbrief zu Käthe Kollwitz
http://www.zeit.de/campus/2013/05/ehemaligenverein-kaethe-kollwitz?commentstart=1#cid-2999758
Leserkommentare
Kommentarseite 1 / 1
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Sie war die erste Künstlerin einprägsamen, durchdringenden Stils. Kollwitz Bilddramaturgie beeinflußte viele Künstler - ihr Hell-Dunkel-Kontrast geriet zum markantesten Erkennungszeichen. Doch sind es die Szenen des menschlichen Ausdrucksempfindens, denen sie einen suggestiven Charkter verleihen konnte: Gesichter, Blicke, Körperhaltungen. Es gelang ihr, der Zeit einen bildnerischen Abdruck zu geben, wobei der Schmerz daran zeitlos ist. Christian Chuber.